Styling-Probleme im Sommer

Der Sommer ist die schönste Jahreszeit: Die ersten Sonnenstrahlen wecken Euch schon früh am Morgen, Ihr könnt den ganzen Tag im Freien verbringen, schwimmen gehen und Euch in die Sonne legen und das braun werden ist natürlich auch nicht zu vergessen. Doch der Sommer birgt auch ein paar Tücken. Es kann schließlich nicht alles Friede Freude Eierkuchen sein. Erinnert Ihr Euch noch an Eure Lieblingsschuhe, die auf einmal angefangen haben zu quietschen? An die vielen Blasen, die Ihr Euch in den neuen Sandalen gelaufen habt und wie Euer T-Shirt mit Deo-Flecken übersät war? Schwitzende Achseln und am Körper klebende T-Shirts gehören sowieso zum Alltag, aber wenn das Top dann noch rutscht und alle Kleidungsstücke klebrig sind, ist es mit der Geduld zu Ende. Wir verraten Euch, wie Ihr den typischen Styling-Problemen im Sommer ein Schnippchen schlagen könnt.

Styling-Problem 1: Füße bei heißen Temperaturen

Schuhe im Sommer sind teilweise eine Qual. Nicht aufgrund der Hitze, denn die meisten Turnschuhe haben ein ausgeklügeltes Kühlungssystem, aber aufgrund von Geräuschen. Hier schmatzen die Schuhe, dort pupsen sie und wieder woanders hört Ihr ein quietschendes Geräusch. Wirklich nicht angenehm, wenn man mit ihnen unterwegs ist und die Leute sich schon nach einem umdrehen. Wer nicht mehr aus dem letzten Loch pfeifen möchte, setzt auf vernünftige Einlegesohlen, die an den Fuß und den Schuh angepasst sind. Oftmals quietscht der Fuß aufgrund des Schweißes und so solltet Ihr ein wenig Körperpuder zur Hilfe nehmen. Es wird auf dem Fuß, der Einlegesohle und den Schuhen verteilt und schon löst sich das nervige Geräusch in Wohlgefallen auf.

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Wer Turnschuhe links liegen lässt und sich lieber in seine neuen Sommersandalen stürzt, kennt wahrscheinlich das nächste Styling-Problem: Blasen an den Füßen. Gerade bei neuen Sandalen kommen sie oftmals sehr schnell. Hier gibt es aber auch einen ganz einfachen Trick: Fuß-Sticks. Sie bestehen aus Wachs und werden an den Stellen, auf denen Blasen auftreten können, aufgetragen. Aufgrund des Wachses rutscht der Fuß mit einer Schutzschicht hin und her und so können keinerlei Blasen entstehen.

Styling-Problem 2: Fiese Schweiß- und Deoflecken

Ein ähnliches Problem, unter dem viele leiden, sind Schweißflecken. Wenn die Sonne so richtig zuschlägt und kein Lüftchen weht, produziert der Körper übermäßig Schweiß, um sich selbst herunterzukühlen. Selbst wenn Ihr zu einem Deo greift, kann es zu Schweißflecken kommen und die sind beim schönen Sommerkleid oder auch bei der blauen Bluse im Job völlig fehl am Platz. Dagegen tun könnt Ihr meist nichts, aber zu Schweißflecken muss es natürlich auch nicht kommen. Abhilfe gibt es durch ein Antitranspirant, das die Schweißproduktion einschränkt. Am besten tragt Ihr es am Abend auf, denn dann kann es über Nacht einwirken und die Achseln „versiegeln“. Wer nicht zum Antitranspirant greifen möchte, setzt auf gewöhnliche Achselpads, die im Achselbereich in das Oberteil geklebt werden und den Schweiß ganz einfach auffangen, sodass er nicht durchsickern kann.

Ein weiteres Problem, das Menschen, die viel schwitzen, oftmals haben, sind Deo-Flecken. Das passiert vor allem, wenn Deo benutzt wurde und danach der Schweiß fließt und sich alles am T-Shirt ansammelt. Dunkle und helle Kleidung ist zugleich betroffen und so machen Deos auf dunkler Kleidung weiße Flecken und auf heller Kleidung gelbe Flecken. Abhilfe bekommt Ihr hier durch ein Deo, bei dem das nicht passiert. Spezielle Deos, wie bspw. von Nivea, sind extra gegen Flecken hergestellt worden und so sieht man wirklich nichts auf der Kleidung.

Styling-Problem 3: Klebende Kleidungsstücke

Überall wird gesagt, dass Seide ein tolles Material im Sommer ist, da sie kühlt. Doch niemand erzählt einem, dass sie auch am Körper klebt – wie viele andere Materialien im Sommer übrigens auch. Das weiße T-Shirt möchte sich gar nicht mehr vom Bauch lösen, das Sommerkleid hängt platt am Po herab und verfängt sich auch noch in den Beinen und von der schönen Culotte wollen wir gar nicht erst anfangen. Manche Kleidung klebt im Sommer einfach am Körper und je öfter Ihr sie wegzieht, desto hartnäckig wird dabei das Klebeverhalten. Dadurch schwitzt Ihr dann auch mehr, weil die Luft nicht zirkulieren kann und dabei das Lächeln nicht zu verlieren, gleicht schon an ein Wunder. Andere Materialien müssen her! Für den Sommer eignen sich vor allem Leinen und Baumwolle, da sie luftig und leicht daherkommen. Polyester, Seide und Jersey lasst Ihr außen vor, da sie sehr gern am Körper kleben und das auch, wenn Ihr nicht einmal schwitzt. Zudem solltet Ihr auf helle Farben setzen, da Ihr dadurch weniger schwitzt und die Kleidung aufgrund des Schweißes nicht auf die Idee kommt, am Körper zu kleben.

Styling-Problem 4: Eincremen sieht doof aus, ist aber Pflicht

Eincremen im Sommer ist Pflicht. Doch nicht selten kommt es zu unschönen Creme-Flecken auf der Kleidung. Besonders bei schwarzen Kleidungsstücken sticht die weiße Creme doch sehr ins Auge. Um dem vorzubeugen, gibt es einen sehr einfachen Trick: Erst eincremen, 15 Minuten warten, bis die Creme wirklich restlos eingezogen ist und erst dann die Kleidung anziehen. Schon habt Ihr ein Sommer-Problem weniger.

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Und jetzt genießt den Sommer ohne die kleinen Tücken, die hier und da auf Euch warten!

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